ich habe mich heute relativ lange mit einem psychotherapeuten unterhalten, zufällig...also nicht in form einer therapie...
er hat, durch einfache fragen relativ schnell, sehr viel über mich herausgefunden...dinge, die ich mir sellbst nicht/noch nicht eingestehen wollte
ich behalte sehr gerne die kontrolle... ich hab gewisse..schwierigkeiten mit dem essen, kann mich nicht auf mein 1.mal einlassen, ich versuche zu erraten, was die anderen von mir hören wollen, weil ich niemanden enttäuschen will usw...
das klingt jetzt alles geballt..aber wir haben ziemlich lang geredet..und das sind die dinge, die er mir aufgezeigt hat..
er meinte, ich soll mir doch überlegen, ob ich eine therapie machen will..weil mir das helfen könnte, die "blinden"flecken aufzudecken..also die negativen ereignisse, die mich jetzt so viel kraft kosten
...nur weiß ich nicht, ob das wirklich eine gute idee ist..weil, wenn ich mir das alles vor augen führe..ich weiß nicht, ob das nicht zu überwältigend ist für mich, ob mir das zuviel wird
...
wie läuft denn so eine therapie ab?
wie muss ich mir das vorstellen?
worauf muss ich mich denn gefasst machen?
liebe grüße,
cordula(20)
